Luftbrückenmuseum
© Förderverein für die Erinnerungsstätte Luftbrücke Berlin, http://www.luftbrueckenmuseum.de/
Die Luftbrücke war eine beispiellose Aktion
Die Luftbrücke nach Berlin zwischen dem 26. Juni 1948 und dem 27. August 1949 war eine gigantische und besipiellose Aktion. Es dauerte nur 48 Stunden, bis die Amerikaner nach der totalen Blockade Berlins durch die UdSSR die Versorgung der Stadt mit Lebensmitteln, Medikamenten und Kohle für die Stromerzeugung organisiert hatte. Allein in Faßberg wurden täglich bis zu 450 Starts und Landungen gezählt.
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Das Museum ist offiziell eine dienstliche Einrichtung der Luftwaffe
Die Erinnerung an den persönlichen Einsatz der Menschen damals und an die Einbindung des Fliegerhorstes Faßberg in das gigantische Unternehmen soll mit der Erinnerungsstätte Luftbrücke Berlin (ELB) lebendig erhalten werden. Dies schrieb der damalige Verteidigungsminister Stoltenberg zur Eröffnung im Jahre 1990. Offiziell ist die ELB eine dienstliche Einrichtung (Lehrsammlung) der Technischen Schule der Luftwaffe.
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Die Einrichtung richtet sich an Soldaten, Schüler und Interessierte
Im Rahmen ihres staatsbürgerkundlichen Unterrichts informieren sich Soldaten der Luftwaffe und Lehrgangsteilnehmer hier über diesen wichtigen Teil unserer Geschichte. Aber auch Schülern sowie allen interessierten Bürgern und Besuchern steht das Luftbrückenmuseum offen. Der Eintritt ist für alle Besucher kostenfrei. Originaldokumente und Ausstellungsobjekte zeigen, wie amerikanische und britische Flugzeuge von Faßberg aus Westberlin versorgten.
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Zu den Highlights zählt das original Luftbrückenflugzeug
Drei Nissenhütten sowie zwei Eisenbahnwaggons beherbergen die Ausstellung zur Luftbrücke. Ebenso werden die Leistungen der 5.000 Arbeiter dargestellt, die im Lager Trauen untergebracht waren. Auf dem Freigelände der Erinnerungsstätte sehen Sie ein originales Luftbrückenflugzeug vom Typ Douglas C 47 A Dakota - ein Faßberg-Flyer. In einer vierten Nissenhütte erfährt man Interessantes über die Geschichte der Bundeswehr allgemein und der über 50-jährigen Entwicklung des Fliegerhorstes Faßberg.
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